Über das ECPD

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Mission

Das ECPD ist ein multi- und transdisziplinäres Forschungsprojekt. Die Forschung wird von einem Konsortium aus sieben Partnern in Berlin durchgeführt, das die Auswirkungen der zunehmenden Bevölkerungsvielfalt auf soziale und gesundheitliche Ungleichheiten untersucht, wobei der Schwerpunkt auf der wachsenden Vielfalt von Familien liegt.

Ziele und Auftrag

Das ECPD bringt biomedizinische und sozialwissenschaftliche Perspektiven zusammen, um die Zusammenhänge zwischen familiärer Vielfalt, Gesundheit, Bildung und sozialen Ungleichheiten in alternden Gesellschaften besser zu verstehen. Durch die Verbindung unterschiedlicher Disziplinen schafft das ECPD neue Perspektiven auf zentrale gesellschaftliche Herausforderungen. Es untersucht, wie Erkenntnisse aus der Gesundheitsforschung die Sozialwissenschaften bereichern können – und umgekehrt – und legt damit eine wissenschaftliche Grundlage für innovative, interdisziplinäre Lösungsansätze.

 

Direktoren

Prof. Dr. Paul Gellert

Prof. Dr. Gellert ist Professor für Gerontologie und stellvertretender Direktor des Instituts für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft an der Charité.

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Prof. Dr. Michaela Kreyenfeld

Prof. Dr. Kreyenfeld ist Professorin für Soziologie an der Hertie School und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW).

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Koordination

Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
D-10117 Berlin
E-mail: ecpd@charite.de

Dr. Frauke Stähler

Dr. Stähler ist wissenschaftliche Koordinatorin des Einstein Center Population Diversity (ECPD).

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Wissenschaftlicher Beirat

Der wissenschaftliche Beirat des ECPD vereint neun international führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die strategische Beratung und kritisches Feedback zu laufenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten leisten. Ihre Expertise erstreckt sich über die Bereiche Familiensoziologie, öffentliche Gesundheit, Demografie, medizinische Anthropologie, Pflegewissenschaft und Sozialpolitik.

Rosa Cheesman

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Oslo

Beraterin für: Objective 1: Defining Family Diversity

Katharina Spieß

Direktorin des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB)

Beraterin für: Objective 1: Defining Family Diversity

Deborah Carr

Direktorin des Center of Innovation in Social Science und A&S-Distinguished-Professorin für Soziologie an der Boston University

Beraterin für: Objective 1: Defining Family Diversity

Mariachiara di Cesare

Direktorin des Institute of Public Health and Wellbeing und Professorin an der Fakultät für Health und Social Care der Universität Essex

Beraterin für: Objective 1: Defining Family Diversity

Seth Holmes

Professor für Umweltwissenschaften, -politik und -management sowie medizinische Anthropologie an der University of California Berkeley.

Berater für: Objective 2: Mental Health in Migrant Families

Gabriele Meyer

Professorin für Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Beraterin für: Objective 3: Family Caregiving in Aging Societies

Marc Luy

Direktor des Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Honorarprofessor für Demografie an der Universität Wien.

Berater für: Objective 4: Interdependencies between Physical and Mental Health in Diverse Families

Daniele Vignoli

Professor für Demografie an der University of Florenz

Berater für: Objective 5: Family Diversity, Health, and Economic Inequalities

Jani Erola

Professor für Soziologie an der University of Turku und Direktor des INVEST Research Flagship Center

Berater für: Objective 6: Relationship between Family Diversity and Inequalities in Children’s Education and Health

ECPD Network

Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit in Berlin und darüber hinaus

Das ECPD-Konsortium vereint Forschende aus sieben Forschungseinrichtungen, die sich in Forschung und Politikberatung auf nationaler und internationaler Ebene engagieren. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit Partnern im Bereich Familiengesundheit in Berlin sowie auf der Förderung des Dialogs mit Community-Vertretungen und politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern auf nationaler Ebene.

Dabei ist Population Europe mit seinen etablierten europaweiten Netzwerken von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in relevanten Forschungsfeldern ein wichtiger Partner des ECPD und bringt umfassende Erfahrung in der Vermittlung bevölkerungswissenschaftlicher Forschung an politische Zielgruppen ein. Die Berlin University Alliance (BUA) ist ein weiterer zentraler Netzwerkpartner, der dazu beiträgt, die vielfältige und dynamische Forschungslandschaft Berlins zu stärken und weiterzuentwickeln.

Über diese Partnerschaften hinaus ist das ECPD in ein erweitertes Kooperationsnetzwerk eingebunden. Dazu gehören das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock, das Leverhulme Centre for Demographic Science der University of Oxford sowie weitere renommierte Forschungseinrichtungen.

Kooperationsnetzwerk:

Über die Einstein Foundation Berlin

Das ECPD wird von der Einstein Foundation Berlin gefördert, einer Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, internationale Spitzenforschung in und für Berlin zu fördern.

Die Einstein Foundation nimmt aufgrund ihrer unabhängigen Arbeit und ihrer Ausrichtung auf das Land Berlin eine Sonderstellung in der deutschen Förderlandschaft ein. Sie trägt dazu bei, die Wissenschaft als entscheidenden Zukunftsfaktor in Berlin zu stärken, den Wissenschaftsstandort weiter auszubauen und dessen Sichtbarkeit zu erhöhen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.einsteinfoundation.de

 


Das Einstein Center Population Diversity wird vom Land Berlin gefördert (Förderkennzeichen: EZ-2019-555-2)

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